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Selbstmanagment
TODO-Listen / GTD
Get the sh*t done
Get the sh*t done ist eine abgewandelte und vereinfachte Version von GTD.
Create the Master list - Kontinuierlich vervollständigte Liste mit Dingen die gemacht werden müssen. Nur konkrete Aufgaben, keine allgemeinen Floskeln
Create the Daily list - Neue Seite im Notizblock, Datum schreiben. → Alle Dinge die man im Kopf hat die erledigt werden müssen schreibt man nieder – Reihenfolge egal! → Jetzt schaut man die Liste vom Vortag an und überträgt alle nicht erledigten Dinge, es sei den man meint sie müsse nicht mehr erledigt werden dann streicht man sie einfach. → Jetzt schaut man noch einmal auf die Master-Liste und schaut welche der Einträge dort aktuell erledigt werden müssen und überträgt sie ebenfalls. Die meisten sollten schon auf der Tagesliste stehen.
Work the Daily list - Jetzt sucht man sich 3-4 wichtige Einträge aus und markiert sie mit einem Punkt und erledigt sie. Wenn man damit fertig ist sucht man sich die nächsten raus usw… Sollten neue Dinge auftauchen, einfach mit auf die Liste setzten und ggf. neu priorisieren / „bepunkten“. Erledigte Einträge werden abgehakt.
Reboot - Ab und an ändert sich der Fokus, dann geht man zu Punkt 1 und löscht von der Masterliste die Dinge die nicht mehr gebraucht werden und fügt neue hinzu.
Vor jedem Eintrag schreibt man ein Kästchen, wenn man die Aufgabe erledigt hat hakt man sie ab. Wenn man sie gestrichen hat durchkreuzt man einfach das Kästchen und wenn man sie auf den nächsten Tag verschoben hat macht man einen Strich durch. So bleiben die Einträge lesbar und man erkennt trotzdem gut was wo gemacht wurde.
Klebezettel zum markieren des aktuellen Tages benutzen.
Notizbuch Tipps
Ein eBuch mit vielen Tipps rund um das anfertigen von Notizen im Notizbuch wurde von Christan Mähler erstellt. Hauptsächlich ging es dabei darum Ideen festzuhalten
Regel 1: 1-2 Schlüsselworte im Kasten oben festhalten um schneller Dinge wiederzufinden
Regel 2: Datum auf jede Seite
Regel 3: Erledigt Zeichen für umgesetzte Ideen oder Aufgaben
Regel 4: ggf. Verweis auf andere Seite setzen (setzt Seitenzahlen voraus, ggf. per Hand einfügen; eventuell auch Notizbücher nummerieren)
Regel 6: Kategorien vor die Schlüsselworte zum schnelleren Einordnen, ggf. jede Kategorie andersfarbig markieren
Regel 7: Neues Thema neue Seite
Regel 9/11: Zeichnungen sind erwünscht / Kritzeln ist erlaubt ;)
Regel 13: Adresse eintragen
Regel 14/16: Markierung auf nächste leere Seite (z.B. mit Lesezeichen oder Klebezettel oder Büroklammer..); aktuelle Todo-lLste markieren.
Pomodoro
Wie gehts
Man wählt eine (die dringendste) Aufgabe,
stellt den Wecker auf 25 Minuten
und bearbeitet die Aufgabe bis der Wecker klingelt.
Ist die Aufgabe noch nicht erledigt, markiert man sie mit einem «X».
Man macht eine kurze Pause von 3 bis 5 Minuten.
In diesem Rhythmus arbeitet man weiter, bis die Aufgabe erledigt ist und streicht sie auf der Liste durch.
Nach vier Pomodoros muss man aber unbedingt die längere Pause (15-30 Minuten) einlegen – Aufgabe erledigt oder nicht.
Unterbrechung
Von innen heraus(Schnell was im Internet schauen, Zu Trinken holen …) - aktuellen Pomodor mit ' markieren, Aufgabe/Unterberechung auf (Todo-)Blatt notieren und Kategorisierne (wichtig, ungeplant).
Externe Unterbrechung mit - markieren
Weitere Methoden
Zeitmanangement nach Chet Holmes - Tagesablauf planen (bis zu 6 priorisierte Todos in ein Tagesschema eintragen, Platz für eintreffende Notizen und Aufgaben auf Plan vorhanden
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Ordnungsstrukturen
Classei
http://www.classei.de/ bietet ein analoges Ablagesystem ohne typische Ordner und co und ein digitales Ablagesystem.
Die Struktur scheint sehr effektiv gewählt zu sein, allerdings konnte ich es noch nicht in real testen.
Tipps für Jobs
5 Tipps für Multiinteressierte
Aus dem Artikel von Simone Jansen
Ideen fokussieren: Um nicht sprunghaft zu erscheinen, macht sich Alexander eine Liste mit seinen nächsten Zielen. Andere können sehen, dass er es wirklich ernst meint und nicht nur spontan von einer Idee zur nächsten springt.
Der Sache einen tieferen Sinn geben: Wer einfach nur von einer Idee zur nächsten oder von einem Job zun nächsten hüpft, gilt schnell als wankelmütig. Alexander schlägt vor, der Sache einen tieferen Sinn zu geben – z.B. dass man sucht, wofür man wirklich leidenschaftlich brennt.
Einfach mal abwarten: Alexander hat festgestellt, dass anfängliche Begeisterung für eine Sache und dann das ebenso plötzliches Abflauen der Begeisterung verstörend auf andere wirkt. Daher hält er sich nun mit seiner Anfangsbegeisterung ein wenig zurück, bis er selbst weiß, ob er dauerhaft bei einer Sache bleiben möchte.
Mut zum Wechseln: Oft genug, schreibt Alexander, hat er zu lange in Tätigkeiten ausgehalten, in denen er eigentlich schon genug gelernt hatte, weil andere das von ihm erwarten. Manchmal kann man woanders mehr lernen, das einen in Zukunft weiter bringt – und dann sollte man den Mut haben, zu wechseln.
Selbstbewusstsein: Schließlich schlägt Aleaxander das vor, was er «Agieren wie Alexander der Große» nennt: Einfach selbstbewusst die eigene Richtung vertreten, statt beschämt herumzustottern.